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Für eine bessere Welt
Kinder-Patenschaft in Malawi
Brillenbär hat eine Kinderpatenschaft übernommen.
Weniger aus Mitleid als vielmehr aus dem Bewusstsein heraus, dass
jedes Unternehmen auch ein Teil dieser Welt ist, und als solches
Verantwortung übernehmen muß für die Zukunft dieses
Planeten.
Geboren wurde die Idee einer Patenschaft nach
einem denkwürdigen Aktivurlaub unseres Geschäftsführers
Thorsten Kübler in Malawi, einem kleinen Staat im Südosten
Afrikas. Dort angekommen erlebte er den üblichen Kulturschock
eines vom Wohlstand gesegneten Europäers. Außerhalb
des Touristenhotels umgab ihn Armut auf Schritt und Tritt. Ein
Drittel der Bevölkerung Malawis ist unterernährt, der
größte Teil davon sind Kinder unter 5 Jahren. "Schnell
wieder raus hier und zurück in die Zivilisation" war
die spontane Reaktion. Sie wich nach den ersten Tagen einer wachsenden
Neugier auf dieses Land, seine bizarre Natur, seine irgendwie
funktionierende Einfachheit und seine trotz Armut und täglichem
Existenzkampf fröhlichen Menschen. Der Urlaub wurde zusehends
zu einem spannenden und nachhaltigen Erlebnis. Und er war die
Quelle für die Idee, dort in Malawi direkt und unmittelbar
im Rahmen der eigenen Möglichkeiten helfen zu wollen. Am
besten denjenigen, die für Afrika die Zukunft darstellen,
den Kindern.
Seit April 2007 hat Brillenbär die Patenschaft
für ein 7 jähriges Mädchen aus Malawi übernommen.
Das Kind lebt mit seinen Eltern und 3 Geschwistern in Mkhumba,
einem Regional-Entwicklungsprojekt von World Vision im Süden
des Landes.
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Mehr über 
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Unglaublich aber wahr
Weit über 1.500 gebrauchte Brillen
wurden während unserer Herbst-Sammelaktion (siehe oben) in
unseren Filialen abgegeben. Deshalb noch mal an alle Kunden in
Berlin ein herzliches Dankeschön!

Brillenbär hat sich diesen Erfolg aber auch etwas kosten
lassen: Für jede alte abgegebene Brille gab es 10% Rabatt
beim Kauf einer neuen. Alle gesammelten Brillen wurden an die
BEQUIT GmbH, eine gemeinnützige, im Bereich der Beschäftigungsförderung
tätige Organisation, weitergeleitet. Dort werden sie gereinigt,
repariert und neu ausgemessen. Danach gehen sie über Hilfsorganisationen
direkt nach Kambodscha.
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Brillen für die Dritte Welt
Es fing an mit Kambodscha. Ende der neunziger
Jahre galt das Land als eines der ärmsten Asiens. Durch seine
enge Verwicklung in den Vietnamkrieg, Bürgerkriege und eine
grausame Militärherrschaft durch die roten Khmer war das
Land weitgehend herunter gewirtschaftet und zerstört. Der
Bevölkerung fehlte es an allem. Die Mittel für eine
wirkungsvolle medizinische Versorgung waren kaum vorhanden. Deshalb
sammelte Brillenbär gebrauchte aber intakte Brillen um sie
in Kambodscha kostenlos an mittellose bedürftige Personen
mit entsprechender Sehschwäche weiterzugeben. Heute machen
wir das immer noch. Wir sammeln Brillen für die ärmsten
Länder dieser Erde. Also: Her mit Ihrer Brille wenn Sie sie
nicht mehr benötigen. In den Ländern der "Dritten
Welt" können wir damit viele Augen zum Strahlen bringen.
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Brillenbär-Geschäftsführer
Thorsten Kübler 2005 in Malawi



Begegnung der fröhlichen Art
mitten in den Bergen von Malawi
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Ferner unterstützten wir
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den Computerraum des Romain-Rolland-Gymnasiums in Wittenau
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die Schülerzeitung des Georg-Herwegh-Gymnasiums
in Hermsdorf
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den Fußballverein TSV Perwenitz in
Brandenburg
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den Sportverein VfB Hermsdorf
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die Kath. Schule Salvator in Waidmannslust
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das Hans-Otto-Theater in Potsdam
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den Berliner Zoo mit einer Patenschaft für
einen Brillenbären
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| Die Fotos am Kopf der Seite stammen aus unterschiedlichen
Projekten von World Vision und wurden uns freundlicherweise zur Verfügung
gestellt. |
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